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Gleich vorweg, es gilt die Unschuldsvermutung! Ja ich meine sogar, unser ehemaliger, von allen sehr geschätzter, wunderschöner, hoch intelligenter, Finanzminister ist die personifizierte Unschuldsvermutung.
Kein anderer, ehemaliger Politiker, wird so verfolgt wie Karl-Heinz Grasser. Meistens fallen dann auch so Worte wie ‚Politisches Theater‘, ‚Hetzkampagne gegen KHG‘, ‚reine Weste‘,…

Aber so wie es jetzt aussieht dürfte die Weste unseres ehemaligen Finanzministers offenbar doch nicht so rein sein wie er uns seit Jahren glauben lassen möchte.
Im Raum steht eine Geldstrafe/Steuernachzahlung von bis zu 20 Millionen Euro und – was wohl noch härter ist – bis zu 10 Jahren Gefängnis.

Ich bin ja schon sehr gespannt was dabei raus kommt. Und wie oben bereits erwähnt, es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

Ab ins Gefängnis mit ihnen. Das kann ja wohl nicht wahr sein was da so abgeht mit unseren Politikern.

Meiner meinung nach schafft es die Österreichische Bananenrepublik mitlerweile Korrupter auszusehen als diverse Länder aus dem Ostblock und diverse Afrikanische Staaten zusammen. Auffällig ist das die ganzen korrupten (ex)Politiker aus der ÖVP kommen. Sind die anderen Parteien so viel „ehrlicher“ oder nur nicht so blöd sich erwischen zu lassen?

Die Ausrede vom Strasser ist ja ohnehin die Härte schlechthin. Denkt der wirklich das wir so blöd sind wie seine Parteikollegen? Ich frag mich schon wie jemand mit offensichtlich so wenig Kreativität bzw. unterdurchschnittlichem IQ es so weit bringen konnte. Hmm..vermutlich mit genau solchen Aktionen die ihm jetzt hoffentlich ins Gefängnis bringen. (mehr …)

Ja, durchaus. Aber ich sehe auch eine Chance darin endlich unsere Abhängigkeit vom Öl zu verringern. Technisch könnten wir IMHO schon wesentlich weiter sein bei alternativen Antriebsmethoden etc., wenn nicht Jahre oder vielleicht Jahrzehnte lang diverse Fortschritte die gemacht wurden, durch die Öl- und Automobilindustrie zurückgehalten bzw. verhindert worden wären. (mehr …)

Die nächste Finanzkrise?!?!

Die Deutsche Bank steht offenbar kurz vor einer Niederlage vor Gericht. Bei dem Prozess geht es um riskante Zinswetten. Die Bank hat nach der vorläufigen Einschätzung des deutschen Bundesgerichtshof vermutlich gegen die Beratungspflicht verstoßen.

Die Deutsche Bank hatte einen Hessischen Unternehmen sogenannte „Spread Ladder Swap“ verkauft um Kreditzinsen zu sparen. Doch das Unternehmen stieg mit mehr als einer halben Million Euro Verlust aus dem Geschäft aus.

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