VAP – fail

Kurz zusammengefasst. Der VAP verklagt UPC weil UPC die Webseite kino.to nicht sperrt/blockiert. Auf kino.to kann man sich anscheinend diverse Links zu Streams von (aktuellen?) Filmen holen uns sich den Film dann auf den PC streamen lassen. In Österreich darf man sich völlig legal die Filme die hier verlinkt sind ansehen, da das konsumieren von vermeintlich illegalen Streams bzw. Urheberrechtlich geschützten Material bei uns generell erlaubt ist. Das bestätigt auch der VAP

Mittels Streaming-Technologie kann sich jeder Internet-User die Filme kostenlos ansehen. Zu befürchten haben die User nichts, das Ansehen der Filme ist völlig legal, so die VAP. Die Seite befindet sich derzeit auf einem Server in Russland.

Der VAP hat damit nur folgendes Problem. Die schaffen es nicht das kino.to abgeschalten wird, deswegen versuchen sie jetzt die ISP’s dazu zu zwingen die Seite zu blockieren. Mir ist schon klar, jeder Vergleich hinkt. Aber das kommt mir in etwa so vor: Mir wird in der U-Bahn (sagen wir U3) in Wien meine Geldbörse gestohlen. Da ich es nicht schaffe den Dieb zu erwischen und auch die Polizei erfolglos ist, verklage ich dann die Wiener Linien damit die in Zukunft die U3 sperren/einstellen, damit mir da niemand mehr die Geldbörse stehlen kann.

Zumindest die Piratenpartei findet das ganze auch sehr seltsam.

Hier sind auch noch ein paar Berichte dazu:

Bericht1
Bericht2
Bericht3
Bericht4


1 comment

Leave a comment