Frequency in St. Pölten – eine Stadt voller Querulanten und Denunzianten

Demnächst geht in St. Pölten – meiner Heimatstadt – wieder das Frequency Festival über die Bühne. Das Festival ist International bekannt und sicherlich eine gute Reputation für St. Pölten. Vor allem da International ohnehin niemand St. Pölten kennt und so eine Veranstaltung – gerade für die Jugend – den Ruf von St. Pölten sicherlich nicht schaden wird – ok, viel schlimmer geht’s eh nimma.

Natürlich ist bei dieser Veranstaltung nicht alles Gold was glänzt und gerade für die Anrainer auch eine Belastung, wenn 3 Tage / Nächte lang dort diverse Konzerte über die Bühne gehen werden.
Ein Problem ist natürlich der Müll der am Camping Areal hinterlassen wird. Hier haben die Stadt und der Veranstalter eine Vereinbarung getroffen, wonach der Veranstalter 10 Tage Zeit hat das Gelände zu säubern. Und genau da kommen die Querulanten ins Spiel, die fordern das am Tag nach der Veranstaltung alles sauber sein muss. Das geht einfach nicht. Es handelt sich da um ein riesiges Areal. Klar gehört sauber gemacht. Aber man sollte doch, auch als Anrainer der gegen das Festival ist, ein wenig gesunden Hausverstand besitzen um da einen gangbaren Mittelweg zu finden.

Klasse finde ich natürlich auch so Aussagen der Bürgerorganisation „WIR für St. Pölten“, genauer gesagt von Fr. Silvia Kysela die da total unqualifiziert von sich gibt:

„Wir werden nicht in den Keller schlafen gehen oder in Kurzurlaub flüchten, sondern mit Fotoapparaten alles exakt dokumentieren.“

Mein Kommentar zu Fr. Kysela: Sie wären ein guter Blockwart gewesen, zum Glück sind diese Zeiten vorbei!

Soviel dazu, aber ich werde mir das Festival von ein paar „Wichtigen“ und anscheinend unterbeschäftigten Leuten nicht kaputt machen lassen. AUF EIN GUTES FESTIVAL MIT JEDER MENGE SPASS!!!

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