EU geht gegen Apple vor

EU schließt sich Kartelluntersuchung der FTC gegen Apple an. Es geht dabei um die geänderten Lizenzbedingungen für Apples App Store.
Leider wird es wohl noch einige Monate dauern bis fest steht ob es wirklich ein Kartellverfahren gegen Apple gibt.

Sie schließen bestimmte Entwicklerwerkzeuge aus, mit denen Anwendungen plattformübergreifend nicht nur für das iPhone, sondern auch für Geräte von Mitbewerbern erstellt werden können. Dazu gehören Adobes Flash-Technologie, Novells Mono Touch und die Spiele-Engine Unity 3D.

Im Juli hatte Apple zudem strengere Werberegeln eingeführt und seinen Entwicklern ausdrücklich verboten, Dienste von In-App-Werbeanbietern zu nutzen, die gleichzeitig direkte Konkurrenten im Mobilmarkt sind – etwa Googles AdMob. AdMob-CEO Omar Hamoui sagte im Juli, Apple habe die Änderungen noch nicht umgesetzt. Einige Entwickler kündigten jedoch an, nur noch Apples eigene Werbeplattform iAd zu nutzen.


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