Don’t make me steal…

Über die Seite dontmakemesteal.com macht eine Gruppe von Filmliebhabern konkrete Vorschläge, wie Schwarzkopien von Filmen reduziert werden könnten. Einige, wenn nicht sogar alle Punkte, treffen absolut zu.

Dabei geht es um Preis, Sprache, Bequemlichkeit, Auswahl, das Veröffentlichungsdatum und die gewährten Rechte.

Und das trifft auch zu. Es ist um vieles einfacher einen Film über Bittorrent oder per Direct Download herunterzuladen als ihn legal downzuloaden. Vor allem hindern einen in der Regel diverse DRM Techniken daran einen Film für dessen download man gezahlt hat auch da anzusehen (TV im Wohnzimmer zum Beispiel) wo man möchte. Ich hab zum Beispiel keine Lust mir die Filme am PC oder Notebook anzusehen.

Die Forderungen im Detail:

  • Ein einfaches und transparentes Preismodell
  • Die Miete für einen Film sollte maximal ein Drittel eines Kinotickets kosten
  • Der Kauf darf maximal soviel kosten wie eine Kinokarte
  • Eine monatliche Flatrate sollte nicht teurer sein als drei Kinobesuche
  • TV Sendungen sollten ca. ein Drittel eines Filmes kosten
  • Der Film soll in allen Sprachen verfügbar sein in denen er Produziert wurde
  • Keine Werbungen oder „Raubkopierer sind Verbrecher“ Spots etc.
  • Kein DRM

Dem kann ich nur zustimmen. Vor allem den Preis Modellen und das kein DRM dabei sein sollte.


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